B2B-Markenkonferenz: Danke, Prof. Dr. Herbst!

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Die Mischung aus qualifizierter, inspirierender Keynote und Berichten aus der Praxis hat mich am 11. Oktober nach Würzburg geführt. Schon bei der Ankunft kündigte die pittoreske Stadt am Main einen außergewöhnlichen Konferenztag an – und behielt recht. Die B2B-Markenkonferenz eröffnete Prof. Dr. Herbst mit dem Thema „Change – Warum der Wandel einer Marke schwierig aber notwendig ist“. Was mich an dieser Keynote in unserer Haltung bestätigt und mir den Blick auf die Dynamik durch Digitalisierung geschärft hat, lesen Sie hier …

B2B-Marken – attraktiv, integriert und durchgängig

Danke für die Bestätigung:

  1. B2B-Marken leben durch ein einzigartiges, attraktives Kundenerlebnis, vermittelt durch Unternehmen, Produkte und Leistungen. – Deshalb entwickeln wir kreative Ideen ausgehend von Leistung und Nutzen des zu kommunizierenden Angebotes.
  2. Nur wer die Möglichkeiten, Wege und Technologien systematisch integriert, erzielt Wahrnehmung und Verständnis und fördert den Absatz. – Deshalb erarbeiten wir für jede Kommunikationsaufgabe einen kunden-, zielgruppen-, und aufgabenspezifischen Kommunikationsmix – fürs echte Erleben und digitale Finden.
  3. Richtschnur für die Kommunikation ist die Konsistenz entlang der Customer Journey. Kunden sollen eine schlüssige Positionierung vom ersten Interesse bis zum Abschluss des Geschäftes erleben. – Deshalb bestimmen wir zuerst die Positionierung. Wir fragen Werkstoffe, Maschinen, Komponenten, Verbrauchsmaterialien oder Softwarelösungen: Wer bist Du? Was leistest Du?  Was nutzt Du dem Anwender? Was grenzt Dich vom Wettbewerb ab?

B2B-Kommunikation auf der digitalen Überholspur

Danke für die Inspiration:

Die Digitalisierung, davon gehen Sie ganz sicher aus, wird uns auch in Zukunft, und vielleicht noch mehr und noch schneller vor neue Herausforderungen stellen. – Deshalb werden wir künftig noch genauer hinschauen und …

  1. … mehr B2B-Plattformen besser kennenlernen und zielgruppengerecht in den Kommunikationsmix integrieren,
  2. … neue Szenarien in der Kommunikation mit Hilfe von Digital Transformation Labs testen,
  3. … rechtzeitig erkennen, ob und wann wir mit unseren Kunden besser die Lizenz zum 3D-Drucken anstelle des konkreten Produktes vermarkten.

Und last but not least bin ich einfach sehr gespannt, wie lange es dauern wird, bis Chatbots die Funktionen zahlreicher Apps übernehmen und deren Herunterladen damit überflüssig machen – wie von Ihnen vermutet.

 

Ria Bosserhoff, 18.10.2016

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